Risikomanagement
Die Portfolio-Zusammenstellung ist eine der größten Herausforderungen im professionellen Anlagemanagement. Die Korrelationen der Investments untereinander, die Auswirkungen bestimmter Marktpreisänderungen auf die einzelnen Anlagen und die Positionsgrößen im Gesamtportfolio müssen genau überprüft und berechnet werden. Durch eine geschickte Diversifikation und Positionsgrößenbestimmung in den Anlagen lässt sich das Risiko reduzieren und der Ertrag erhöhen.
Wir wählen unter Einbezug des Financial Plannings die Einzelpositionen gezielt so aus, dass sie sowohl der persönlichen Mentalität des Anlegers als auch den grundlegenden Gütekriterien eines qualifizierten Investmentprozesses gerecht werden:
- Festlegung der Asset-Klassen (z. B. Aktien, Region, Unternehmensgröße)
- Gewichtung der Asset-Klassen
- Platzierung nicht korrelierender Einzelpositionen im Depot, um die Unabhängigkeit von der Entwicklung einzelner Märkte zu gewährleisten
Genauso wie das Gesamtvermögen der Kunden müssen wir auch das Vermögen der Dachfonds behandeln. Auch hier legen wir die Asset - Klassen fest, bestimmen die Gewichtungen und Korrelationen zueinander und errechnen somit die Positionsgrößen.
Des Weiteren haben wir in unserem konservativen SIGMA II Real Multi Asset Strategy bereits ein Volatilitätskriterium als einen ersten Setup - Filter vor das Portfolio gesetzt. Damit wird die Gefahr minimiert, dass wir stark schwankende Elemente in das Portfolio einbauen bzw. diese übergewichten, ohne diese von vorneherein pauschal auszuschließen. Da Volatilitäten sich meist zyklisch verhalten, haben wir aber auch Regeln entwickelt wie wir mit Positionen umgehen, wenn die Schwankungen sich erhöhen.






